Aktuelles 2011
08.12.2011; Elbe-Saale Rundblick;
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Eltern freuen sich über Marie JosephineMarie Josephine, so heißt die erste Tochter von Dörte Grönwald und Matthias Kohle. Die Schönebeckerin wurde am 7. November um 20.04 Uhr geboren, wog 3340 Gramm und maß 51 Zentimeter. Quelle: volksstimme.de |

24.10.2011; Elb-Salle Rundblick;
Gnadauer Florianjünger holen den Titel
Sechs Jugendwehren beteiligen sich am dritten Sternmarsch in der Stadt Barby

Die zehnjährige Lesley übt sich hier mit dem Hammer. Sie muss nach Zeit zehn Nägel einschlagen. Foto: Thomas Höfs
Von Thomas Höfs
Barby - Die Freiwillige Feuerwehr Barby war diesmal der Gastgeber für den Sternmarsch. Die Kinder und Jugendlichen der Barbyer Blauröcke waren bereits gegen Mittag im Gerätehaus und versuchten gegen die allmählich steigende Nervosität anzukämpfen. Auf dem am Nachmittag beginnenden Sternmarsch sollten die Jugendfeuerwehren zeigen, wie groß ihr Ausbildungsstand ist und was sie bislang gelernt haben. Da der Barbyer Jugendwart Mario Holstein nicht verraten hatte, was an diesem Nachmittag alles abgefragt werden würde, übte sich der Nachwuchs noch vor dem Start mit den Bindestricken in den gängigen Feuerwehrknoten. Auf einer Strecke von rund 4,5 Kilometer waren fünf Stationen für die Jugendwehren aus Groß Rosenburg, Breitenhagen, Gnadau, Pömmelte, Glinde und Barby vorgesehen. Die erwachsenen Kameraden besetzten die Stationen und fragten das Wissen beim Nachwuchs ab. Insgesamt nahmen rund 60 Jugendfeuerwehrmitglieder an dem Sternmarsch teil. Allein in Barby zählt Mario Holstein zwölf Mädchen und Jungen als Mitglied in der Jugendfeuerwehr. Alle zwei Wochen trifft er sich mit ihnen zu einem Dienstabend immer freitags ab 17 Uhr im Gerätehaus. Hier lernen sie dann die Arbeit sowie die Ausrüstung der Feuerwehr kennen. „Im Sommer fahren wir mit den Kindern natürlich auch raus und üben schon mal einen richtigen Löschangriff. Das macht allen immer sehr viel Spaß mit Wasser zu spritzen“, weiß der Jugendwart. In der kühleren Jahreszeit verzichtete er allerdings auf diesen Spaß. „Die Kinder spritzen sich dabei zu gern selbst nass. Wir wollen aber, dass sie sich nicht erkälten“, begründet er die Zurückhaltung. Für die Florianjünger ist es das Größte, mit einem ausgewachsenen Einsatzfahrzeug durch die Stadt zu fahren. Dann fühlen sich alle bereits wie richtige Einsatzkräfte. Nachwuchs steuert mehrere Stationen an Am Sonnabend ging es allerdings zu Fuß durch Barby. Nachdem der Jugendwart die Gruppen zusammen mit dem Kreisjugendwart Karl-Heinz Täubert begrüßt hatte, ging es los. Im Abstand von einigen Minuten wurde gestartet. Ausgerüstet mit einer Karte mussten die Gruppen die Stationen dann selbst finden. Gleich hinter dem Rathaus warteten die ersten Kameraden auf die Jugendfeuerwehren. Scherzfragen wurden hier gestellt. „In welchem Monat werden die meisten Babys geboren“, lautete beispielsweise eine derartige Frage. Die Lösung fiel den angehenden Brandschützern nicht schwer. Etwas kniffiger war dagegen die Lösung der Aufgaben an der Station an der Grundschule. Hier hatten die Feuerwehrleute zahlreiche Einsatzgeräte ausgelegt. Die Jugendfeuerwehren erhielten zur Lösung einen ganzen Stapel Karten mit der Benennung der Geräte. Allerdings gab es viel mehr Karten, als Geräte ausgelegt waren. In der gemeinsamen Gruppenarbeit versuchten hier die Jugendfeuerwehren die richtige Zuordnung der Karten zu bestimmen. Wer sich geschickt anstellte, konnte sogar durch einfaches Ausprobieren die richtige Benennung finden. Das half zumindest der Jugendfeuerwehr Gnadau weiter. Die erste Mannschaft der Gnadauer Brandschützer sicherte sich mit 440 Punkten mit deutlichem Abstand den ersten Platz. Auf den zweiten Rang kam die Jugendfeuerwehr Groß Rosenburg mit 410 Punkten. Den dritten Platz erreichte die gemischte Mannschaft der Jugendfeuerwehren Pömmelte und Glinde mit 400 Punkten. Auf den undankbaren vierten Platz kamen die Gastgeber aus Barby. Die zweite Gnadauer Mannschaft erreichte den fünften Platz vor dem Team aus Breitenhagen. Insgesamt, zog der Barbyer Jugendwart Bilanz, hätten sich alle Mannschaften sehr angestrengt und ein sehr gutes Leistungs- und Wissenvermögen gezeigt. Daneben habe es allen Kindern und Jugendlichen sehr viel Spaß gemacht. Deswegen soll es auch im nächsten Jahr wieder einen Sternmarsch in einer der Ortschaften geben.
Quelle: Volksstimme Schönebeck
Pömmelte;17.07.2011;
Jugendzeltlager 2011

43 Kinder mussten im Nautika im Überblick behalten werden.
Auch in diesem Jahr fand am ersten Ferienwochenende der Sommerferien das seit Jahren obligatorische Jugendzeltlager des Angelvereins Pömmelte in Zusammenarbeit mit der Ortsfeuerwehr Pömmelte am „Baggerloch Glinde“ statt. Die Beteiligung war diesmal besonders hoch, denn 42 Kinder und Jugendliche aus umliegenden Vereinen und Ortschaften konnten von den Organisatoren begrüßt werden.
Wie immer trafen sich alle bei Jürgen Brand und Jens Hardtke in der Pömmelter Dorfstraße, um alle Utensilien zum Zelten auf die Fahrzeuge zu verladen. Danach konnte es in Richtung „Baggerloch“ losgehen. Am Zeltplatz angekommen, wurde sofort mit dem Aufbau der Zelte begonnen. Als dann endlich alles aufgebaut war, gab es die abendliche Stärkung. Nach der willkommenen Mahlzeit war Freizeit der Teilnehmer angesagt. Gegen 22.30 Uhr wurde zur Nachtruhe gebeten, die dann auch bald eingetreten war.
Der Freitag begann mit einem zünftigen Frühstück als Grundlage für die anschließenden sportlichen Aktivitäten wie Angeln, Luftgewehrschießen, Fußball- oder Tischtennisspielen.
Nach dem Mittagsessen sind alle Kids mit Kleinbussen des „Sportparks Glinde“ und der Feuerwehr nach Magdeburg zum Spaßbad „Nautica“ gefahren. Dort erlebten alle ein paar schöne Stunden. Bevor der Heimweg wieder angetreten wurde, gab es Kuchen, der von einigen Eltern gebacken wurde. Auf dem Rückweg von Magdeburg wurde noch ein Zwischenstopp bei McDonald´s gemacht, was bei den Kindern super ankam. Im Lager wieder angekommen, wurde geangelt oder andere Spiele durchgeführt. Gegen 22.30 Uhr haben wir dann noch eine Nachtwanderung um das „Baggerloch“ durchgeführt. Als wir alle wieder im Lager zurück waren, gab es noch eine kleine nächtliche Stärkung und danach war Nachtruhe.
Samstag nach dem Frühstück wurde bis zum Mittag geangelt. Nachmittag ging es nach einem Luftgewehrwettkamfschießen ins „Baggerloch“, wo sich alle bei bestem Wetter noch eine Abkühlung beim Baden abholen konnten. Anschließend wurde eine kleine „Lagerabschlussparty“ mit allen Eltern der jugendlichen Teilnehmer durchgeführt, bei der auch das Luftgewehrschießen ausgewertet wurde. Bei Grillfleisch und Wickelbraten konnten sich alle Anwesenden stärken.
Der Sonntag war für alle mit etwas Wehmut verbunden, denn nach dem Frühstück wurde mit dem Abbau des Lagers begonnen. Bis Mittag waren alle Kinder und Jugendliche sowie die Zeltutensilien an ihren ursprünglichen Platz. Die Betreuer und Helfer werteten das Lager am „Goldfisch“ in gemütlicher Runde aus.
Wie immer war auch das diesjährige Zeltlager eine rundum gelungene Veranstaltung.
Zum Schluss bleibt nur noch einmal der Dank an alle Helfer, Sponsoren, Sportfreunde, Kameraden und dem „Sportpark Glinde“, die an der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung beteiligt waren.
Quelle: Feuerwer Pömmelte
Anglerlager des Angelvereins Pömmelte 08 e.V.
Am ersten Ferienwochenende fand, wie seit mehr als 40 Jahren das alljährliche Pömmelter Angellager am Glinder Baggerloch statt. Diesmal konnte ein Teilnehmerrekord verzeichnet werden. Es nahmen mehr als 40 Kinder teil. Die Kinder kommen nicht nur aus den Pömmelter Vereinen sondern auch aus Glinde, Barby, Schönebeck und sogar der zufällig in Pömmelte weilende, in die Schweiz verzogene Enkel von G. und B. Gortol. Da man sich traditionell nicht sehr lange vorher anmelden muss steht die genaue Teilnehmerzahl immer erst am ersten Abend im Lager fest. Außer den Betreuern, die schon seit Jahren dabei sind und die dafür immer Urlaub nehmen, stehen jedes Jahr auch freiwillige Helfer bereit. Das merkt man dann schon mal an einem Blech Kuchen, einer großen Schachtel Pfannkuchen oder auch an einer Melone die nach dem Baden verteilt werden kann. In den letzten Jahren hat sich die Zusammenarbeit mit der Jugendfeuerwehr eingebürgert. Damit konnte dann auch das logistische Problem des Transportes zum jährlichen Höhepunkt, einem Besuch des „Nautika“ in Magdeburg gelöst werden. Eine Kolonne von vier Feuerwehr-, zwei „zivilen“ Bussen und einem Privat PKW setzte sich am Freitagnachmittag in Bewegung. Auf der Rückfahrt erfolgte dann auch noch zur Überraschung der Kinder ein Abstecher in ein „schottisches Spezialitätenrestaurant“. Natürlich konnten die Kinder auch in den Stunden zwischen den Höhepunkten unter Anleitung erfahrener Angler dem Angelsport nahe gebracht werden. Ein weiterer Höhepunkt ist auch immer der Samstagabend. – Ursprünglich als Elternabend gedacht wird nach und nach fast eine Dorffestlichkeit daraus. Alles in allem war das Lager wieder ein großer Erfolg. Schade nur, dass es immer nur noch von Donnerstag bis Sonntag geht. Bleibt nur zu hoffen, dass auch in Zukunft die Betreuung und vor allem die Finanzierung des Lagers gesichert bleibt.

Ein Teil der Eltern am „Elternabend“ am Samstag
Quelle: Volksstimme Schönebeck
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Pömmelte; 03.04.2011; Feuerwehr Pömmelte; Johanna MarieKamerad Christoph Lüdecke und seine Partnerin Sabrina Strube freuen sich über Ihr Töchterchen Johanna Marie. Sie kam am 12. März um 0.15 Uhr im Magdeburger Marienstift zur Welt. Stolze 4105g brachte sie auf die Waage bei einer Größe von 54cm. |
Pömmelte; 20.02.2011
Winterwanderung
Nachdem leider im Dezember unsere Winterwanderung mit den Glinder Kameraden ausfallen musste, konnte diese nun zwar nicht bei Schnee, aber bei sonst hervorragendem Wetter am letzten Sonntag nachgeholt werden. Die Glinder hatten es wieder klasse organisiert. Wir sind in dieser Hinsicht von ihnen nichts anderes gewöhnt. - Alles in allem ein gelungener Tag.
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Pömmelte; 11.02.2011;
Am 11. Februar war wieder Jahreshauptversammlungszeit in unserer Wehr
Man könnte sich schon fast daran gewöhnen, dass der Wehleiter in unserem Fall auf eine hervorragende Bilanz des letzten Jahres zurückblicken kann.
Aber genau das dies keine Selbstverständlichkeit ist, machte Mario Mutschall uns allen, wichtig aber auch dem anwesenden Bürgermeister Jens Strube und einigen Ortschaftsräten, deutlich. "Es ist mit hohen Anstrengungen der einzelnen Kameradinnen und Kameraden verbunden".
Von den 55 Mitgliedern der Wehr sind 25 im aktiven Dienst, 18 passiv und 12 Kameradinnen und Kameraden in der Alters- und Ehrenabteilung. 13 Jungen und Mädchen sind regelmäßig zum Jugenddienst anwesend.
Neben den normalen Diensten konnten zwei Kameraden den Lehrgang TH 1, ein Kamerad den Truppführer und einer den Motorkettensägeführer absolvieren. In Heyrothsberge wurde ein Jugendlehrgang, ein Lehrgang Rechtsgrundlagen und durch den Wehrleiter selbst eine Weiterbildung für Trainer Brandhaus belegt.
In der Kreisausbildung engagieren sich ebenfalls Kameraden unserer Wehr.
Nach der üblichen Rückschau auf Einsätze des vergangen Jahres und den vielschichtigen „sonstigen“ Aktivitäten von Kameraden konnten Bürgermeister Strube und der Wehrleiter auch einige Beförderungen und Auszeichnungen vornehmen. Auch langjährige Jubiläen konnten vom vergangenen Jahr wieder gewürdigt werden.
Im Anschluss saß man natürlich in geselliger Runde noch beisammen.

Die Belobigten und Beförderten mit Ihren Urkunden.
(v.l.n.r.: Dirk Maser, Nicole Zahn, Tobias Ladebeck, Morten Drüdedau, Andreas Lehmann, Christian Nesemann, Stefan Kodel, Sylvia Mietzner, Daniel Hardtke, Meyer, Manfred Schade, Waltraud Kohle, Thomas Meyer, Dörte Grönwald, Dieter Kohle)
24.01.2011; Volksstimme.de;
Pömmelter haben eine pfiffige Idee, um ihr Dorf vor dem Drängwasser zu schützen
Sandsäcke werden mit dem Kahn verteilt
Von Thomas Linßner
Damit die Pömmelter "Vorstadt" nicht in den Drängwasserfluten versinkt, bauten Feuer- und Wasserwehr einen rund 400 Meter langen Wall aus 14 000 Sandsäcken. Das Besondere: Sie wurden mit zwei Kähnen verteilt.
Pömmelte. Das hat es vermutlich seit der Katastrophenflut von 1876 nicht mehr gegeben: Kahnfahrten in Pömmelte. "Der Boden ist so aufgeweicht, dass wir die Sandsäcke in zwei Boote geladen haben", sagt Ortswehrleiter Mario Mutschall. Je Fuhre wurden 40 Säcke zum Bestimmungsort geschippert. Das geschah am nordöstlichen Ortsrand, wo der Landgraben die Wassermassen aus Richtung Barby "bringt".
"Die LHW-Fachberater haben eingeschätzt, dass es sinnvoll ist"
"Wir haben es mal ausnivelliert: In der Vorstadt würde das Wasser jetzt zehn Zentimeter höher stehen", beweist Mario Mutschall den Erfolg der Aktion. Wobei nicht nur der Sandsackverbau, sondern auch Pumpen des Landesbetriebes für Hochwasserschutz (LHW) einen Anteil haben. "Die LHW-Fachberater haben eingeschätzt, dass es sinnvoll ist, was wir hier machen", berichtet der Ortswehrleiter. So liefert pausenlos ein Notstromdiesel Spannung für die Tauchpumpen, die das Wasser aus dem verbauten Bereich zurück in den Graben fördern. Wobei man ein Auge darauf hat, dass der Niveauunterschied zwischen vor und hinter dem Sandsackdamm nicht unverhältnismäßig wird. "Der Druck könnte zu groß werden und die Säcke ins Rutschen kommen", gibt Mutschall zu Bedenken.
Es sind hauptsächlich Kameraden der Feuer- und Wasserwehr sowie ein paar Pömmelter Bürger beteiligt. Auch Feuerwehrleute aus Gnadau und Bördeland unterstützten Donnerstag und Freitag den Einsatz. Mario Mutschall dankt allen Beteiligten.
Allein die Verlegung von rund 14 000 Sandsäcken ging auf die Knochen. Weil sie an der Grabenkante auf dem Acker aufgeschichtet wurden, wo der Boden außerordentlich aufgeweicht ist, kamen die Akteure auf eine pfiffige Idee: Warum nicht Kähne zum Transport benutzen? Der parallel verlaufende Graben ist doch tief genug. Ein Kahn wurde von der Fährstelle Barby heran geschafft, den zweiten stellte der Pömmelter Feuerwehrmann Thomas Meyer zur Verfügung.
LHW-Fachberater Wolf-Axel Meier lobte die konstruktive und besonnene Vorgehensweise der Pömmelter. "Die Leute haben nicht überall so die Nerven behalten", sagte er.
Die improvisierte Aktion mit dem Sandsackwall will man nicht vergessen, auch wenn wieder "normale Zustände" herrschen. "An dieser Stelle müsste ein kleiner, dauerhafter Damm mit einer Sielklappe gebaut werden", denkt Mutschall in die Zukunft.

Das gab es schon sehr lange nicht mehr: Robert Meyer, Peter Schulze und Christian Nesemann (v.l.) fahren mit dem Kahn über den Acker. Pömmeltes Feuerwehr transportierte die Sandsäcke mit zwei Booten.

Barbys Magdeburger Tor ist zwischen Bahnhof- und Beckmannstraße gesperrt. In Höhe Feuerwehr ist die Fahrbahn überflutet (oben rechts). Augustusgabe-Gockel Gustav hat sich vorsichshalber ein trockenes Plätzchen gesucht. Dort bringen sich drei historische Teiche wieder in Erinnerung, die einst verfüllt wurden. Der Hotel- und Gaststättenbetrieb ist jedoch nicht betroffen (unten rechts). Am Barbyer Kiessee "Süd" wurde ein Durchfluss vom Acker zum See geschaffen, der die Felder am "Holländer" entwässert (unten mitte). Einen ähnlichen Durchstich baute man zum Tornitzer Kiessee. Das so wichtige Lange Siel von Glinde ist seit Freitagmittag wieder geöffnet. Hier fließt das Drängwasser aus dem Raum Tornitz/Barby/Pömmelte/Glinde in die Elbe (unten links). Fotos (5): Thomas Linßner

Glindes Langes Siel ist wieder geöffnet.

Am Barbyer Kiessee "Süd" wurde ein Durchfluss vom Acker zu See geschaffen.

Augustusgabe-Gockel Gustav hat sich vorsichshalber ein trockenes Plätzchen gesucht.
Quelle: Volksstimme.de



