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  Unsere Nachbargemeinde Gnadau

Gnadau (früher Gnadenau) ist im Gegensatz zu den Städten und Gemeinden der Region relativ jung. Die planmäßige Dorfanlage erfolgte 1767 durch die Herrnhuter Brüdergemeine, einer aus dem Pietismus und der tschechischen Reformation entstandene christliche Glaubensbewegung.
Die Häuser und die Dorfkirche gruppieren sich um einen zentralen, quadratischen Platz, der den Namen des Gründers der Brüdergemeine trägt: Zinzendorfplatz.
Überregional bekannt war der Ort durch die von den Herrnhutern gegründeten Gnadauer Unterrichtsanstalten, aus denen eine Mädchenschule mit Internat hervorging. Hier wurden bis 1944 Schülerinnen aus ganz Deutschland unterrichtet. Nach der Schließung der Schule werden die Anstaltsgebäude seit 1951 als kirchliches Alten- und Pflegeheim genutzt, als Träger der Gnadauer Anstalten fungiert die Europäisch-Festländische Brüder-Unität.


Gnadau nennt sich wegen der zahlreichen Grünanlagen
"Parkgemeinde Gnadau".


Zinzendorfplatz mit Kirche in Gnadau
 

Dachreiter auf der Gnadauer Kirche
 

Kirche in Döben

Ortsbürgermeister: Dietmar Schrader Einwohner: 547

Websiten:

Quelle Fotos: mit Erlaubnis der Stadt Barby  Quelle Text: wikepedia.de